Hier finden Sie unsere regelmäßig erscheinenden Studien, Umfragen und Analysen rund um das Vorsorge- und Absicherungsverhalten der Menschen in Deutschland. Die Inhalte und Grafiken können Sie gern verwenden.

Swiss Life-Selbstbestimmungsbarometer

Eine jährlich erscheinende, repräsentative Umfrage zur Einstellung und Wahrnehmung der Selbstbestimmung der Menschen in Deutschland.

Teenage girl spending the day in nature in the Black Forest in Germany. Part of a series.

Wirtschaftliche Unsicherheiten dämpfen finanzielle Zuversicht

  • Für 78 Prozent der Menschen in Deutschland sind Selbstbestimmung und Unabhängigkeit wichtige Bedürfnisse im Leben.
  • Aktuell fühlen sich jedoch nur 56 Prozent grundsätzlich selbstbestimmt und 37 Prozent finanziell gut abgesichert.
  • Dennoch: Knapp ein Drittel (29%) blickt trotz neuer wirtschaftlicher Unsicherheiten uneingeschränkt positiv in die Zukunft, Tendenz steigend.
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Pandemie dämpft Optimismus und Zuversicht

  • Nur jede vierte Person schaut sorgenfrei in die Zukunft
  • Selbstbestimmungswert liegt bei 59%
  • Für jede zweite Person ist Selbstbestimmung wichtiger geworden
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Selbstbestimmter trotz Covid-19-Pandemie

  • Selbstbestimmungswert liegt bei 63%
  • Für 81% ist Selbstbestimmung ein fundamentales Bedürfnis

Swiss Life-Vorsorgereport

Eine jährliche Analyse des Vorsorgeverhaltens der Kundinnen und Kunden von Swiss Life Select, tecis, HORBACH und ProVentus.

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Vorsorge-Report 2021

  • Genderpension-Gap wird unterschätzt
  • Frauen investieren weniger als Männer
  • Frauen werden jünger bei ihrer Vorsorge
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Vorsorge-Report 2020

  • Seit Corona steigt Nachfrage nach Altersvorsorge
  • Vor allem junge Menschen sorgen vor
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Vorsorge-Report 2019

  • Frauen sorgen seltener vor als Männer
  • Aber: Sie beginnen früher mit Vorsorge als noch vor zehn Jahren

Die Junge Leute-Studie

Wunsch, Erwartung und Einstellung gegenüber Versicherung, Vorsorge und Beratung – eine zweijährliche repräsentative Generationenstudie mit Fokus auf die Gen Z und Gen Y.

Junge Menschen im Sonnenuntergang

Junge Menschen investieren immer mehr in Aktien und möchten nachhaltig vorsorgen

  • Steigendes Interesse an aktienbasierter und nachhaltiger Vorsorge bei Gen Z und Gen Y
  • Altersvorsorge soll chancenorientiert sein, aber auch Sicherheit bieten

Studien zum Themenbereich Berufsrisiken, Gesundheit und psychische Belastungen

Studienmaterial zu den Auslösern einer Berufsunfähigkeit. Repräsentative Umfragen sowie Analysen der Leistungsauslöser.

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Ein Drittel der Menschen in Deutschland ist von Depressionen betroffen. Im Job wird die Krankheit aber oft verschwiegen.

  • Ein Drittel der Menschen (37 %) ist aktuell oder war in der Vergangenheit von einer Depression betroffen
  • Immer noch ist eine Depression mit vielen Stigmata behaftet. Gerade im Beruf wird selten über die Erkrankung gesprochen
  • Psychische Erkrankungen ist Hauptursache für eine Berufsunfähigkeit
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Junge Menschen von psychischen Problemen betroffen, Ältere haben Rücken

  • Ein Fünftel der 18- bis 24-Jährigen und sogar ein Viertel der 25- bis 54-Jährigen sind in Deutschland von Burn-out, Stress, Depressionen oder Nervenleiden betroffen
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93 % der Befragten einer Swiss Life-Studie litten in den vergangenen Monaten unter Stress

  • Frauen sind häufiger von Stress betroffen als Männer und leiden häufiger an Burn-out
  • Frauen werden häufiger berufsunfähig aufgrund psychischer Belastungen als Männer
Mein Beat. Mein Leben. Meine Entscheidung.

Swiss Life-Studie „Beruf und Risiko“

  • Mehr als die Hälfte der Menschen hält Arbeitskraftabsicherung für überflüssig
  • Doch jede vierte Person wird berufsunfähig
Arbeitsleben

Gestresstes Deutschland

  • Vor allem Angestellte in der Gesundheits- und Pflegebranche sind betroffen
  • Corona-Einfluss auf Stressempfinden
  • Psyche ist BU-Ursache Nr. 1
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Junge Frauen sind häufiger betroffen als Männer

  • Frauen im Alter zwischen 21 und 30 Jahren werden doppelt so häufig berufsunfähig wegen eines Krebsleidens wie gleichaltrige Männer
  • Bei Männern steigt der prozentuale Anteil von Krebs als BU-Ursache mit 11 % erst zwischen 51 und 60 Jahren deutlich an
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Psyche ist Hauptursache für Berufsunfähigkeit

  • Viel Gehalt, viel Stress – wenig Gehalt, wenig Stress
  • Gründe sind Zeit- und Leistungsdruck sowie eine unangenehme Arbeitsatmosphäre
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Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer

  • Risiko einer Berufsunfähigkeit ist bei Frauen deutlich höher
  • Psychische Leiden sind Hauptursache einer Berufsunfähigkeit

Studien zum Themenbereich Nachhaltigkeit

Repräsentative Umfrageergebnisse zum Themenkomplex Nachhaltigkeit in der Altersversorgung.

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Wer Bescheid weiß, investiert nachhaltig: Studie belegt Zusammenhang zwischen Finanzkompetenz und Investitionsverhalten

  • 50 % der Menschen würden sich gern mehr für Nachhaltigkeit einsetzen.
  • Aber nur 5 % denken bei Geldanlagen an Nachhaltigkeit, obwohl die Wirkung hoch wäre.
  • 57 % geben an, dass ihr Wissen zu nachhaltigen Anlagen gering ist.
  • Informierte Personen entscheiden sich zu 42 % für nachhaltige Geldanlagen.
  • Von den unter 25-Jährigen hätten sich 29 % ein Schulfach Finanzen gewünscht.
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Altersvorsorge bei jungen Menschen

  • Junger Generation ist Nachhaltigkeit zunehmend wichtig
  • Frauen ist soziale Verantwortung wichtig, Männern auch Rendite

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