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Sicherheit und Finanzstärke

Wie finde ich heraus, welcher Versicherer für mich der richtige ist? Der mit dem günstigsten Beitrag? Oder den kundenfreundlichsten Bedingungen? Beides ist wichtig. Außerdem interessieren sich Kunden heute dafür, ob ein Versicherer über die erforderliche Finanzstärke verfügt. Gerade im Niedrigzinsumfeld ist diese Stärke wichtiger denn je. Schon frühzeitig hat Swiss Life ein nachhaltiges Geschäftsmodell mit zeitgemäßen Garantiekonzepten entwickelt. Unser traditionell konservatives Kapitalanlagemanagement und eine gute Eigenmittelausstattung sorgen dafür, dass die Garantieversprechen unserer Kunden über viele Jahrzehnte abgesichert sind – selbst wenn die Niedrigzinsphase am Kapitalmarkt weiter anhalten sollte.

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Swiss Life beweist hohe Solvenz

Mit ihrem Bericht über die Solvabilität und Finanzlage (SFCR) gibt Swiss Life Deutschland Einblicke in Finanzlage, Risiken und wesentliche Geschäftsbereiche.

Swiss Life Deutschland legt eine Bedeckungsquote von 391 Prozent ohne Übergangsmaßnahmen vor. 100 Prozent bräuchte man gemäß den aufsichtsrechtlichen Vorgaben mindestens, um über ausreichende Kapitalreserven für Negativszenarien zu verfügen, die statistisch einmal in 200 Jahren eintreten. Unter Berücksichtigung des sogenannten Rückstellungstransitionals als genehmigte Übergangsmaßnahme liegt die Quote des Versicherers mit Sitz in Garching bei München sogar bei 1.136 Prozent.

„Wer eine Lebens- oder Rentenversicherung abschließt, bindet sich in der Regel über viele Jahre an einen Versicherer. Natürlich will man da wissen, wie sicher das investierte Geld ist“, sagt Daniel von Borries, CFO und Interims-CEO von Swiss Life Deutschland. „Die Solvency-II-Quote zeigt, dass wir unsere Verpflichtungen gegenüber unseren Kunden auch bei anhaltend niedrigen Zinsen dauerhaft erfüllen können.“

Er weist jedoch darauf hin, dass die Solvency-II-Quoten unterschiedlicher Unternehmen nur bedingt vergleichbar sind, weil diese auf unterschiedliche Weise berechnet werden: „Während sich die Mehrheit der Versicherungsunternehmen auf die Standardformel stützt, nutzen einige ein internes Modell. Auch Übergangsmaßnahmen und beispielsweise die Anwendung der Volatilitätsanpassung werden unterschiedlich gehandhabt. Außerdem können die Quoten im Zeitverlauf aufgrund einer Vielzahl an beeinflussenden Faktoren stark schwanken.“

Den gesamten SFCR finden Sie hier zum Download.

Was ist Solvency II eigentlich?

Solvency II basiert auf einer EU-Richtlinie und ist ein Aufsichts- und Frühwarnsystem, das über die Solvabilität und Finanzlage der europäischen Versicherungen informieren soll. Ziel ist es, eine drohende Insolvenz möglichst frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Dafür sind alle Unternehmen seit 1. Januar 2016 dazu verpflichtet, einmal jährlich einen Bericht über die Solvabilität und Finanzlage (SFCR) zu veröffentlichen. 

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