Zum 01.07.2015 führt das Versorgungswerk MetallRente ein neues Produkt zur Absicherung der Arbeitskraft ein: die "MetallRente.EMI". Swiss Life Deutschland wird wegen ihrer hohen fachlichen Expertise auf diesem Gebiet erneut als Konsortialführerin beauftragt – wie schon vor über zehn Jahren bei der Berufsunfähigkeitsversicherung der MetallRente. Die Konsortialpartner des Versorgungswerks ermöglichen damit einer breiteren Kundengruppe eine erschwingliche Variante zur Absicherung der Arbeitskraft, vor allem bei Berufen mit hoher körperlicher und psychischer Belastung.

Bisher haben Arbeitnehmer mit risikoreichen Berufen das Nachsehen, da die Berufsunfähigkeitsabsicherung für viele zu teuer ist. Und die Leistungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente allein reichen nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten – Betroffene geraten dann schnell in die Armutsfalle.

„Um genau diesem Trend entgegen-zusteuern und auch Risikoberufen die Chance auf eine gute Absicherung zu geben, gibt es die MetallRente.EMI ohne Berufsgruppendifferenzierung", sagt Thomas A. Fornol, Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Life Deutschland und verantwortlich für den Intermediärvertrieb. „Alle Arbeitnehmer werden dabei gleich eingestuft und es gibt keine Unterscheidung zwischen gewerblichen, kaufmännischen oder sonstigen Berufen."

Die MetallRente.EMI bietet eine bedarfsgerechte Ergänzung zur staatlichen Absicherung, da sie sich bei den Leistungsvoraussetzungen eng an der gesetzlichen Rentenversicherung orientiert. So erhalten Versicherte bereits bei einer teilweisen Erwerbsminderung von drei bis sechs Arbeitsstunden am Tag eine tägliche Rente mit MetallRente.EMI. Liegen eine teilweise Erwerbsminderung und ein sogenannter „verschlossener Arbeitsmarkt" vor, gewährt die MetallRente den versicherten Betrag in voller Höhe. Da die Leistungen an die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) angeglichen sind, müssen Kunden nur die Differenz zur GRV versichern. Damit ist die MetallRente.EMI das einzige Produkt auf dem Markt, das es erlaubt, tatsächlich auf die staatliche Versorgung aufzubauen, womit sich die Beitragshöhe so nochmals deutlich reduziert.

Nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Arbeitgeber profitieren von dem neuen Modell: Zum einen ist die MetallRente.EMI vom Versorgungswerk MetallRente beauftragt und somit tarifvertragskonform, zum anderen ist immer der einzelne Beschäftigte der Vertragspartner. Damit erspart sich der Arbeitgeber eine Menge Verwaltungsaufwand und hat keine Haftungsrisiken. „Firmen können unser Angebot nutzen, um die gesamte Belegschaft abzusichern. Die Beschäftigten profitieren dabei von vereinfachten Gesundheitsfragen. Falls zusätzlich alle arbeitsfähigen Beschäftigten eines Unternehmens durch eine Betriebsvereinbarung abgesichert werden, kann sogar komplett auf die Gesundheitsfragen verzichtet werden", erklärt Fornol. Das Belegschaftskonzept der MetallRente wurde mit der MetallRente.EMI noch einmal verbessert und ermöglicht jetzt bereits eine Absicherung ab zehn Mitarbeitern.

Der neue Tarif bietet speziell für Menschen mit Vorerkrankungen den Basisbaustein „MetallRente.EMI Smart" mit einer fixen Rente von 300 Euro und vereinfachten Gesundheitsfragen. Zusätzlich erlaubt das neue Modell, den Monatsbeitrag bei finanziellen Engpässen wie Arbeitslosigkeit, Elternzeit oder Weiterbildungs-maßnahmen anzupassen. Mit der „care-Option" ist der Versicherte sogar im Fall von Pflegebedürftigkeit abgesichert. „Wird er während des Leistungszeitraums zum dauerhaften Pflegefall, wird die MetallRente.EMI als Pflegerente ausgezahlt – im Zweifel ein Leben lang", so Fornol.

Hier finden Sie die Pressemitteilung im pdf-Format.

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