Wer heute über 50 ist, kann noch viel tun, um seinen Ruhestand finanziell abzusichern. Sogar mit staatlicher Unterstützung: Selbstständigen und Freiberuflern wird die Rürup-Rente empfohlen, wenn sie jetzt Steuern sparen und später eine lebenslange Rente beziehen wollen. Doch lohnt sich der Abschluss auch noch wenige Jahre vor dem Berufsausstieg? Ja, sagt Burkard Neidert, Versicherungsmakler und Mitgründer der FinanzKonzept OHG in Fulda. Er hat sich in seiner Beratungstätigkeit auf Freiberufler spezialisiert und erklärt unter www.vorsorge-know-how.de, wo speziell für die Generation 50plus die Vorteile von Rürup liegen. Rürup als Ergänzung zu Versorgungswerken

Wer nicht zusätzlich vorsorgt, muss mit einer Versorgungslücke im Alter rechnen. Freiberufler in Kammerberufen können zwar auch bei ihrem Versorgungswerk freiwillig mehr einzahlen, um sich eine höhere Rente zu sichern. Dennoch gibt es gute Gründe, warum eine Rürup-Rente empfehlenswerter ist:

  • Versorgungswerke sind nur teilweise kapitalgedeckt finanziert. Die demografische Entwicklung und die steigende Lebenserwartung führen notwendigerweise zu Leistungskürzungen.
  • Bei der Rürup-Rente wird – im Gegensatz zum Versorgungswerk – heute schon eine Rentenhöhe garantiert.
  • Die Rürup-Rente ist flexibler und kann individueller zugeschnitten werden.
  • Rürup ist sicher: Private Versicherer sind durch den Protektor, der Sicherungseinrichtung der deutschen Lebensversicherer, geschützt.
  • Einen Rürup-Anbieter kann sich jeder selbst aussuchen, ein Versorgungswerk nicht.
  • Bei der Altersvorsorge sollte immer auf eine gewisse Streuung geachtet werden – und nicht alles auf eine Karte gesetzt werden.

Der vollständige Artikel von Burkard Neidert und umfangreiche Informationen zur Rürup-Rente sind unter www.vorsorge-know-how.de/ruerup-fuer-freiberufler zu finden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung im pdf-Format.