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Vorsorge-Know-how: Sicherer Start in die Zweiradsaison? Unfälle und ihre (finanziellen) Folgen

22.05.2013

Endlich ist es Frühling! Fahrräder werden aus dem Keller geholt, Motorräder für die ersten Ausflüge des Jahres vorbereitet. Viele Radfahrer und Biker bringen jetzt nicht nur ihr Fahrzeug auf Vordermann, sondern nehmen den Saisonstart zum Anlass, sich über eine Unfallversicherung Gedanken zu machen. Das ist auch gut so. Denn der gesetzliche Schutz leistet nur bei Unfällen bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin, nicht aber in der Freizeit. Worauf beim Abschluss einer privaten Unfallversicherung besonders zu achten ist, wird unter www.vorsorge-know-how.de erklärt.

Das Prinzip klingt eigentlich ganz einfach: Bei einem Unfall zahlt die Versicherung dem Geschädigten eine vorher vereinbarte Summe. Doch die Tücke liegt im Detail: Was wird als Unfall gesehen? Wie sehr muss der Versicherte beeinträchtigt sein, damit er Geld bekommt? Welche Tätigkeiten oder Hobbys sind vom Schutz ausgeschlossen? Und was passiert, wenn die Verletzung aufgrund einer Vorerkrankung besonders schwer ausfällt?

Sören Häger, Teamleiter im Bereich Produktentwicklung bei der S.L.P. Vertriebsservice AG, klärt im aktuellen Beitrag in der Vorsorge-Know-how-Reihe „Aus erster Hand“ ausführlich über den sogenannten Mitwirkungsanteil auf. Dieser bestimmt, wie sich nach einem Unfall Vorerkrankungen finanziell auswirken. Im Rechenbeispiel erleidet ein Motorradfahrer einen Schlüsselbeinbruch, der aufgrund einer Vorerkrankung trotz mehrerer Reha-Maßnahmen nicht vollständig ausheilt. Der Unfallversicherungsexperte zeigt, wie breit die Spanne der gezahlten Entschädigung sein kann, wobei nur der im Vertrag festgelegte Mitwirkungsanteil variiert wird: Während der unglückliche Biker bei einigen Tarifen die volle Entschädigungssumme von 250.000 Euro erhalten würde, bekäme er bei manch anderen, durchaus realistisch gestalteten, nur 40.000 Euro ausbezahlt.

Weitere Informationen, etwa zum Unterschied zwischen Unfallversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung, sowie Tipps für die richtige Tarifwahl unter www.vorsorge-know-how.de/unfallversicherung.

Hier finden Sie die Pressemitteilung im pdf-Format.  

Pressekontakt:

Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 511 9020-5430
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