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Champions League der Kapitalkraft: Swiss Life macht das „Triple“ voll!

Swiss Life geht bei der Untersuchung „Beste Kapitalkraft“ des Fachmagazins FOCUS MONEY als klare Siegerin mit der Gesamtnote 1,33 „extrem stark“ hervor

SLP_Haftpflicht
Drohnen, Flugmodelle, Quadro- oder Multicopter werden immer beliebter. Im April 2017 gab es eine Neuregelung der Drohnennutzung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Wir informieren Sie über wichtige Eckpunkte dieser Neuregelung und  mögliche Auswirkungen auf den Versicherungsschutz in der Privat-Haftpflichtversicherung.

 

Pressemitteilung des BMVI

Flyer zur neuen Drohnen-Verordnung

Wichtige Neuerungen im Überblick

  1.  Kennzeichnungspflicht: Ab 0,25 kg muss eine Plakette mit Namen und Adresse des Eigentümers angebracht werden.
  2. Kenntnisnachweis: Ab 2,0 kg müssen besondere Kenntnisse nachgewiesen werden. Dieser Nachweis wird nach Prüfung durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stelle erteilt.
  3. Erlaubnispflicht: Ab 5,0 kg und für den Betrieb bei Nacht wird eine spezielle Erlaubnis der Landesluftfahrtbehörde benötigt.
  4. Flughöhe ab 100 m: In dieser Höhe dürfen Drohnen nur fliegen, wenn eine behördliche Ausnahmeerlaubnis eingeholt wurde.
  5. Flugverbotszonen:  Es sind Flugverbotszonen vorgesehen, z.B. über  Menschenansammlungen, Wohngrundstücken, Kontrollzonen von Flugplätzen, Industrieanlagen, Naturschutzgebieten, Einsatzorten der Polizei und Rettungskräfte und Verfassungsorganen bzw. Bundes- oder Landesbehörden.
  6. Flugmodelle dürfen nur in Sichtweite geflogen werden.

Die Verordnung ist am 7. April in Kraft getreten. Die Regelungen bezüglich der Kennzeichnungspflicht und die Pflicht zur Vorlage eines Kenntnisnachweises gelten ab dem 1. Oktober 2017.

Versicherung von Drohnen

Die neuen gesetzlichen Regelungen können auch Einfluss auf den Versicherungsschutz haben. Grundsätzlich unterliegen  Fluggeräte einer Versicherungspflicht.

Ob Flugmodelle im Rahmen Ihrer Privat-Haftpflichtversicherung mitversichert sind oder nicht, kann nicht pauschal beantwortet werden und ist abhängig vom Bedingungswerk des jeweiligen Versicherers. Oft können sie unter bestimmten Bedingungen als sogenannte "Flugmodelle mit Motor" eingeschlossen werden. Der Versicherungsschutz ist jedoch in einigen Fällen eingeschränkt. So besteht beispielsweise oft nur Versicherungsschutz bis zu einem bestimmten Fluggewicht oder einer festgelegten Motorleistung. Auch die Nutzung an sich kann eine Rolle spielen. Versichert sind in der Privat-Haftpflichtversicherung nur privat genutzte Flugmodelle, die gewerbliche Nutzung ist vom Versicherungsschutz  ausgeschlossen. Es gibt jedoch auch Versicherer, die einen Einschluss generell ablehnen.

Grundsätzlich sollte immer geklärt werden, ob Flugmodelle im aktuellen Haftpflicht-Vertrag versichert sind oder gesondert eingeschlossen werden müssen bzw. können. Unter Umständen muss eine spezielle Versicherung für das Fluggerät abgeschlossen werden.

Das bietet der SLP-Haftpflichtschutz

Im SLP-Haftpflichtschutz können private Flugmodelle ohne und mit Motor je nach Tarif bis zu maximal fünf Kilogramm mitversichert werden. Versicherungsschutz besteht dabei für alle im Vertrag mitversicherten Personen.

Der  SLP-Haftpflichtschutz bietet Ihnen zusätzlich folgende Highlights:

  • Versicherungssumme bis zu 50 Mio. Euro pauschal für Personen-, Sach-, Vermögensschäden
  • Höchstleistungs- und Vorversicherungs-Garantie bei der Tarifkombination Prima Plus mit Sorglospaket
  • Update-Garantie: Künftige Leistungsverbesserungen werden automatisch Vertragsbestandteil
  • Privater und beruflicher Schlüsselverlust bis zur Versicherungssumme (auch für überlassene Schlüssel von Dritten)

 

Für zusätzliche Informationen oder Rückfragen steht Ihnen Frank Hofmann als Ansprechpartner gerne zur Verfügung:

Frank Hofmann
Tel: 0371-38280487
info@slp-kundencenter.de

Alle vorliegenden Informationen wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Dennoch können wir für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten und Angaben sowie für Übermittlungsfehler keine Haftung oder Garantie übernehmen. Insbesondere die Produkt- und Leistungsbeschreibungen sind stark verkürzt wiedergegeben. Die rechtsverbindliche Beschreibung des Versicherungsschutzes ergibt sich ausschließlich aus den im Versicherungsschein dokumentierten Leistungen sowie aus den vereinbarten Versicherungsbedingungen.

 

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