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Die beste Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – seit 1894

Die Arbeitskraft ist ein wertvolles Gut. Denn wer seinen Beruf aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht mehr ausüben kann, muss mit erheblichen finanziellen Einbußen rechnen. Da der Staat nur einen geringen Beitrag leistet, ist der private Berufsunfähigkeitsschutz unerlässlich. Die Berufsunfähigkeitsversicherung von Swiss Life kann für Ihre lückenlose Absicherung sorgen.

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Brustkrebs: Margarete Baur., selbstständige Architektin, 52 Jahre alt, mtl. Rente 2.250 Euro

Die Versicherungsnehmerin ertastete einen Knoten in der rechten Brust. Bei der folgenden Untersuchung beim behandelnden Gynäkologen wurde nicht nur ein 3 cm großer Knoten in der rechten Brust festgestellt, sondern auch ein 2 mm großer Knoten in der linken Brust. Nach der durchgeführten Strahlentherapie wurden die Tumoren durch eine brusterhaltende OP entfernt. Nach der anschließenden Chemotherapie kam die Kundin auf Reha. Die als Folge der Chemotherapie entstandenen Sensibilitätsstörungen der Füße und Hände haben sich bis heute nicht gebessert.

Frau Baur erhält von Swiss Life eine monatliche BU-Rente in Höhe von 2.250 Euro.

Prostatakrebs: Max Lehner, Bauunternehmer, 61 Jahre, mtl. Rente 2.780 Euro

Bei einer Vorsorgeuntersuchung wurde eine knotige Verhärtung in der Prostata entdeckt. Eine durchgeführte histologische Untersuchung ergab die Diagnose Prostatakrebs. Daraufhin wurde eine Prostatektomie ((Teil-)Entfernung der Prostata) und eine Chemotherapie durchgeführt. Im Krankheitsverlauf hat sich eine depressive Störung entwickelt.

Herr Lehner erhält von Swiss Life eine monatliche BU-Rente in Höhe von 2.780 Euro.

Darmkrebs/rektales Karzinom: Franz Peltzer, Sanitärinstallateur, 49 Jahre, mtl. Rente 1.500 Euro

Bei einer Vorsorgeuntersuchung wurde ein tief sitzendes Rektum-Karzinom entdeckt. In der anschließenden OP musste ein Teil des Darms entfernt und ein künstlicher Darmausgang gelegt werden. Schweres Heben im erlernten Beruf ist nicht mehr möglich, es ist keine Verbesserung mehr zu erwarten.

Herr Peltzer erhält von Swiss Life eine monatliche BU-Rente in Höhe von 1.500 Euro.

Lungenkrebs/Bronchialkarzinom: Hans Kohlmann, selbstständiger Straßenbauer, 52 Jahre, mtl. Rente 2.000 Euro

Der Versicherungsnehmer suchte aufgrund von Atembeschwerden seinen Arzt auf. Bei weiterführenden Untersuchungen wurde ein bösartiger Tumor in der Lunge entdeckt. Daraufhin wurde ein Teil des betroffenen Lungenflügels entfernt und mit einer Chemotherapie begonnen. Durch die Nebenwirkungen der Chemotherapie kann eine schwere körperliche Tätigkeit dauerhaft nicht mehr verrichtet werden.

Herr Kohlman erhält von Swiss Life eine monatliche BU-Rente in Höhe von 2.000 Euro.

Depression: Tobas Wilker, Glaser, 32 Jahre, mtl. Rente 1.000 Euro

Der Versicherungsnehmer leidet seit Jahren an „Kreuzschmerzen“. Daher ist eine schwere körperliche Tätigkeit nicht mehr möglich. Aufgrund des mittlerweile chronifizierten Schmerzsyndroms entwickelte sich eine Depression. Der Versicherungsnehmer befindet sich seit längerem in Therapie und ist nicht in der Lage, sich alleine den Anforderungen des alltäglichen Lebens zu stellen. Die Prognose ist ungewiss.

Herr Wilker erhält von Swiss Life eine monatliche BU-Rente in Höhe von 1.000 Euro.

Angststörung: Jens Lehmann, Maschinenbautechniker; 48 Jahre, mtl. Rente 1.500 Euro

Seit Jahren leidet der Versicherungsnehmer an einer beruflichen Überforderungssituation mit zunehmender Angst, Fehlentscheidungen zu treffen. In der Folge entwickelten sich zwanghafte Kontrollgedanken und –rituale. Mittlerweile ist es dem Kunden nicht mehr möglich, allein Auto zu fahren oder sich unter Menschen zu begeben.

Herr Lehmann erhält von Swiss Life eine monatliche BU-Rente in Höhe von 1.500 Euro.

Burnout-Syndrom: Helga Bucher, Abteilungsleiterin IT, 52 Jahre, mtl. Rente 1.500 Euro

Aufgrund permanenten Stresses im Beruf entwickelte eine Versicherungsnehmerin ein Burnout-Syndrom. Da sich dieses in aller Regel schleichend entwickelt, werden die Symptome in der Regel zunächst ignoriert. Erst nach einem völligen Zusammenbruch (war nicht mehr in der Lage den Alltag zu bewältigen, konnte morgens das Bett nicht mehr verlassen, konnte sich nicht mehr artikulieren) wurde die Diagnose „Burnout-Syndrom“ gestellt. Seitdem ist die Versicherungsnehmerin in psychologischer und psychiatrischer Behandlung und hat bereits mehrere Krankenhaus-Aufenthalte hinter sich. Die Symptomatik bessert sich nun langsam, allerdings ist die Versicherungsnehmerin bereits seit 2 Jahren nicht mehr in der Lage ihren Beruf auszuüben.

Frau Bucher erhält von Swiss Life eine monatliche BU-Rente in Höhe von 1.500 Euro.

Trauerreaktion: Gerta Bittner, Sozialversicherungsangestellte, 38 Jahre, mtl. Rente 1.000

Die Versicherungsnehmerin erleidet 2012 eine Totgeburt. Nach erneuter Schwangerschaft verstirbt das zweite Kind kurz nach der Geburt. Daraufhin entwickelt die Kundin eine Trauerreaktion sowie eine mittelgradige depressive Episode. Sie ist trotz Behandlung derzeit nicht wieder in der Lage ihrer beruflichen Tätigkeit nachzugehen.

Frau Bittner erhält von Swiss Life eine monatliche BU-Rente in Höhe von 1.000 Euro.

Bei allen Leistungsfällen handelt es sich um echte Leistungsfälle. Die Entscheidung, dass eine bedingungsgemäße Berufsunfähigkeit vorliegt, sowie die Anerkennung der Leistungspflicht erfolgte jeweils im Hinblick auf die konkreten Umstände des Einzelfalls. Aus den genannten Beispielen können daher keine Rechte für andere Leistungsfälle abgeleitet werden. Aus datenschutzrechtlichen Gründen wurden die personenbezogenen Daten wie Alter und Name abgeändert.

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