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Immobilienfinanzierung

Der Erwerb einer eigenen Immobilie gehört in der Regel zu den größten Kaufentscheidungen Ihres Lebens. Unabhängig davon, ob Sie die eigenen vier Wände jetzt nutzen möchten oder Ihr zukünftiges Wohneigentum als stabile Wertanlage zur Altersvorsorge sehen: Eine solide Immobilienfinanzierung ist der erste und wichtigste Schritt für Ihren Immobilienerwerb. Nutzen Sie jetzt die für die Immobilienfinanzierung günstigen Zinsen und lassen Sie sich von uns beraten. Wir vergleichen über 220 Darlehensgeber, um für Sie das beste Angebot zu finden.

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Sie haben Fragen zur Immobilienfinanzierung?

  1. Baufinanzierung für den Bau von Wohneigentum

  2. Erwerberfinanzierung für den Kauf von Immobilieneigentum

  3. Anschlussfinanzierungen für die Weiterführung des Darlehens nach Zinsbindungsende 

  4. Forward-Finanzierungen für die vorzeitige Verlängerung des Darlehens nach Ablauf der Zinsbindung

In der Regel kann jeder eine Immobilie finanzieren, der sich das Darlehen leisten kann. Allerdings steigen die Kosten der Immobilienfinanzierung, je weniger Eigenkapital vorhanden ist. Zusätzlich spielt auch das Alter eine wichtige Rolle: Je jünger Sie sind, desto niedriger können die monatlichen Tilgungsraten angesetzt werden. Von Vorteil ist auch, wenn liquide Mittel für Sondertilgungen einkalkuliert werden können, Sie über ein regelmäßiges Einkommen und einen positiven Schufa-Score verfügen und sich nicht in einer beruflichen Probezeit befinden. Auch die Lage und der Zustand einer Immobilie können bei der Kreditvergabe eine Rolle spielen.

Für eine Immobilienfinanzierung sind die Zinsen und ihr derzeitiger Tiefstand besonders interessant. Dies gilt sowohl für das eigene Heim als auch für Kapitalanleger, die eine Immobilie für den späteren Ruhestand erwerben wollen.

Wie viel Eigenkapital eingesetzt wird und wie hoch das Darlehen sein kann, sollte sich stets nach den individuellen Lebens- und Einkommensverhältnissen richten. Für diese ganz persönliche Entscheidung gibt es jedoch allgemeine Empfehlungen. Als Faustregel gilt, dass zu einer Finanzierung 20 bis 30 Prozent der zu erwartenden Kosten als Eigenkapital aufgebracht werden sollten. Grundsätzlich gilt: Je höher der Eigenkapitalanteil an der Gesamtfinanzierung ist, desto niedriger fallen die Zinsen für den Kredit aus.

Neben dem eigentlichen Kaufpreis sind beim Immobilienkauf die Erwerbsnebenkosten zu berücksichtigen. Darunter fallen alle Kosten, die unmittelbar mit dem Erwerb einer Immobilie in Zusammenhang stehen. Ihre Gesamtsumme ist nicht unerheblich und sollte unbedingt in die Planung mit einbezogen werden. Denn schnell können sich die Gesamtkosten für den Immobilienkauf um zehn oder mehr Prozent erhöhen. Gleiches gilt selbstverständlich auch beim Bau Ihres Wunschhauses. Die Immobilienfinanzierung wird dann teurer als erwartet. Typische Nebenkosten sind die Grunderwerbsteuer, Maklergebühren, Notar- und Grundbuchkosten, Erschließungskosten, Kosten für die Baugenehmigung und die sogenannten Bauzeitzinsen*. Sie sind von der Höhe der Kauf- oder Bausumme abhängig und bundesweit unterschiedlich.

 

*Bauzeitzinsen sind Zinsen, die während einer Bauzeit für die Teilauszahlung eines Darlehens anfallen. Sie betreffen nur Bauherren, die kreditfinanzierte Neubauprojekte realisieren.

Neben niedrigen Zinsen lohnt es sich auch, nach weiteren Vorteilen Ausschau zu halten: Insbesondere die KfW-Bankengruppe bietet eine Vielzahl von Förderprogrammen, die in aller Regel über die Kreditinstitute beantragt werden, bei denen auch der Immobilienkredit aufgenommen wird. Darüber hinaus gibt es zahlreiche regionale Förderprogramme für Bauherren.

Eine Baufinanzierung begründet eine langfristige Bindung an einen Darlehensgeber. Es ist daher wichtig, diesen sehr sorgfältig auszuwählen. Hierzu ist auf jeden Fall ein Vergleich diverser Anbieter ratsam. Denken Sie nicht nur an Banken vor Ort – oftmals bieten auch Bausparkassen, Versicherungen und überregional tätige Banken attraktive Konditionen.

Ja, nicht nur künftige „Häuslebauer“ können von den niedrigen Zinsen profitieren. Mit Abschluss eines sogenannten Forward-Darlehens können auch all diejenigen profitieren, bei deren Darlehen die Zinsbindung in Kürze endet. Denn bei einem Forward-Darlehen können Sie bis zu 66 Monate im Voraus die Konditionen für die Anschlussfinanzierung festschreiben. Zu beachten ist jeweils, dass ein geringer Aufschlag auf die aktuelle Zinskondition zu zahlen ist. Je länger die Vorlaufzeit zur Ablösung des Darlehens, desto höher fällt dieser aus.

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