Kommen Sie mit 790 Euro monatlich aus?* So viel bzw. so wenig Rente bekommen Frauen heute durchschnittlich. Wenn allein von diesem Einkommen alle Kosten wie Miete, Auto oder Lebensmittel gedeckt werden müssen, entsteht schnell eine Versorgungslücke.

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Frauen arbeiten öfters in Teilzeit¹, pflegen Angehörige oder sind Mütter und pausieren öfter und länger. Hinzu kommt, dass Frauen in der Regel weniger verdienen als Männer in gleicher Position.  Dadurch entsteht für Frauen eine Rentenlücke (Gender Pension Gap)², die ohne zusätzliche private Absicherung nicht zu füllen ist.

Bereits heute können Frauen, die in Rente gehen, ihren Lebensunterhalt kaum noch ohne zusätzliche Absicherung bewältigen. Denn eins ist klar: Wer wenig in die Rentenkasse einzahlt, bekommt wenig raus. Deswegen ist es für Frauen besonders wichtig, sich frühzeitig abzusichern und vorzusorgen. Leben Sie selbstbestimmt und sorgen Sie jetzt vor!

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Viele Frauen unterschätzen immer noch ihre Versorgungslücke und sorgen weniger und seltener für das Alter vor als Männer. Diese investieren deutlich mehr und bekommen dadurch durchschnittlich 379 Euro mehr Rente im Monat.² Nehmen Sie jetzt Ihre eigene Vorsorge in die Hand, zum Beispiel mit Swiss Life Investo Green: Bereits ab 25 Euro im Monat können Sie privat vorsorgen und zusätzlich einen wichtigen Beitrag z. B. zum Schutz und Erhalt der Umwelt, zu fairen Arbeitsbedingungen und zur Vermeidung von Betrug und Korruption leisten.

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Beispiel
Swiss Life Investo Green Privatrente

Anna-Lena startet heute mit einem überschaubaren Beitrag für 42 Jahre in ihr Projekt „Altersvorsorge“. Sie will dabei Themen, die ihr selbst und ihrer Generation wichtig sind, mit ihren Einzahlungen unterstützen und im kompletten Vertragsverlauf flexibel bleiben, was Zuzahlungen, Erhöhungen oder auch Beitragspausen angeht. Daher wählt sie für ihre Situation die private Vorsorge und als Tarif Swiss Life Investo Green.

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Beispiel
Swiss Life Investo Green Basisrente

Vanessa hat als Mama von zwei Kindern durch geringere Einzahlungen in ihre Altersvorsorge aufgrund von Elternzeit und Teilzeitarbeit eine erhebliche Versorgungslücke im Alter. Sie hat erst spät bemerkt, dass sie nicht mehr viel Zeit hat, diese unabhängig von ihrem Mann zu schließen. Daher setzt sie auf eine rein fondsgebundene Vorsorge mit von ihr gewählten nachhaltigen Einzelfonds, gepaart mit steuerlicher  Förderung im Rahmen der Basisrente. Um hier aber mit ihren Sparbeiträgen Gutes zu tun, wählt sie als konkrete Lösung für die nächsten 24 Jahre Swiss Life Investo Green.

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Wer nach einem Unfall oder wegen einer Krankheit den Job nicht mehr ausüben kann, steht finanziell schnell vor dem Aus. Und das passiert nicht nur Personen, die körperlich schwer arbeiten. Jeder vierte Beschäftigte ist betroffen, ob dauerhaft oder nur vorübergehend. Doch nur 20 % der Erwerbstägigen haben für dieses Risiko vorgesorgt. Hauptsächlich Männer.
Ob Miete, Auto, Strom: Im Krankheitsfall laufen alle Kosten weiter. Für Alleinstehende eine Katastrophe – und selbst zu zweit lässt sich das nicht ohne Weiteres abfedern. Haben Sie dafür einen Plan B?

Werden Sie jetzt aktiv und sichern Sie Ihre Arbeitskraft mit Swiss Life ab!

 

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Beispiel
Berufsunfähigkeitsversicherung

Sina ist als alleinerziehende Mutter eines vierjährigen Sohnes mit der Herausforderung Beruf und Familie bestmöglich aufeinander abzustimmen, täglich gefordert. 
Aktuell steht Sina fit mit beiden Beinen im Arbeitsleben. Doch wie sieht das in der Zukunft aus? Die kritischen Auswirkungen eines kompletten Gehaltsausfalls wegen Berufs- oder Arbeitsunfähigkeit möchte sie ganz bewusst verhindern. Damit sie und ihr Sohn im Ernstfall finanziell abgesichert sind, schließt sie die Swiss Life SBU plus ink. Arbeitsunfähigkeits-Rente ab. 

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Beispiel für Azubis
Berufsunfähigkeitsversicherung

Nikola hat mit ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau begonnen. Gerade zu Beginn des Berufslebens ist das Einkommen oft knapp bemessen. Dank einer ausführlichen Beratung zu den Risiken des Arbeitskraftverlustes wurde Nikola die Wichtigkeit dieses Themas bewusst. Durch den frühen Abschluss der Swiss Life BU 4U konnte Nikola sich die günstigen Beiträge sichern. 

Sie erhält in ihrem 3. Ausbildungsjahr die Diagnose akute myeloische Leukämie (AML). Sie wird für neun Monate berufsunfähig. Durch die mitversicherte Akuthilfe bei diagnostizierten schweren Krankheiten erhält sie für eine Dauer von zwölf Monaten ihre vereinbarte monatliche BU-Rente von Swiss Life. Somit kann sie sich frei von finanziellen Sorgen auf die Genesung konzentrieren. Danach ist sie vollkommen genesen und kann ihre Ausbildung fortführen. 

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  • Mit unserer neuen Günstigerprüfung liegt eine Berufsunfähigkeit bei einer Teilzeitkraft auch dann vor, sobald Sie die Teilzeittätigkeit nur noch weniger als drei Stunden ausüben können/könnten. (Dabei ist es unerheblich ob Sie bei Vertragsabschluss oder später eine Teilzeittätigkeit ausüben. 
  • Wenn Sie wenig ausgeben können oder bereits Vorerkrankungen haben, können Sie auf eine Grundfähigkeitsversicherung ausweichen.
  • Sollten Sie in Sorge sein, dass ein Antrag wegen Vorerkrankungen abgelehnt wird, dann stellen Sie am besten eine anonyme Risikovoranfrage.
  • Für viele Berufe gibt es zudem kostengünstige Branchenlösungen, wie die MetallRente, KlinikRente oder ChemieRente (AKS Flex)
Hausfrau ohne Sorgen

Altersvorsorge

Genug Geld im Alter – so sorgen Frauen richtig vor

Frauen arbeiten häufiger in Teil- als in Vollzeitjobs und verdienen oft weniger als Männer. Die Folge: Im Alter erhalten sie oft deutlich geringere Renten vom Staat. Um aufzustocken, sollten Frauen besonders darauf achten, dass sie privat fürs Alter vorsorgen.

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Altersarmut ist weiblich – die Gründe dafür sind vielfältig. Aber muss das so sein? Nein, sagt Natascha Wegelin. Mit ihrem Blog Madame Moneypenny hat sie es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Frauen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit zu begleiten. Wir haben mit ihr gesprochen.

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Wir von Swiss Life lassen uns regelmäßig von namhaften, unabhängigen Rating-Agenturen und Analysehäusern untersuchen und erhalten exzellente Bewertungen. So können wir sicherstellen, dass wir unseren hohen Standards zu 100 % gerecht werden.

* Durchschnittsrente bei Frauen, statista
Diese Statistik zeigt den durchschnittlichen monatlichen Zahlbetrag der gesetzlichen Altersrenten in Deutschland im Zeitraum der Jahre von 1992 bis 2019 unterteilt nach Geschlecht. Abgebildet werden die im Bundesgebiet ausgezahlten monatlichen (Alters-) Rentenbeträge der gesetzlichen Rentenversicherung. Im Jahr 2019 lag die durchschnittliche Rente einer Frau bei einer Höhe von etwa 792 Euro im Monat.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/445123/umfrage/monatlicher-zahlbetrag-der-altersrenten-in-deutschland-nach-geschlecht/ (Letzer Abruf 2.07.2021)

¹ Teilzeit nach Geschlechtern, destatis
Im Jahr 2019 lag die Teilzeitquote von erwerbstätigen Frauen mit minderjährigen Kindern bei 66,2 Prozent. Bei erwerbstätigen Männern lag die Teilzeitquote im gleichen Jahr bei 6,4 Prozent. Insgesamt ist die Erwerbstätigenquote bei Frauen mit minderjährigen Kindern in den letzten Jahren angestiegen, sie ist im Vergleich zur Erwerbstätigenquote von Männern mit Kindern gleichen Alters jedoch immer noch deutlich niedriger.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/972869/umfrage/erwerbstaetigenquote-von-maennern-und-frauen-mit-minderjaehrigen-kindern/ (Letzter Abruf 2.07.2021)

² Gender Pension Gap (besonders große Rentenlücke), destatis
Laut Whitepaper der Kurzstudie "The Gender Pension Gap in Germany", die von Fidelity International veröffentlicht wurde, betrug die durchschnittliche Rente von einem Mann im Alter von 65 Jahren rund 1.402 Euro pro Monat (Stand 2014). Die durchschnittliche monatliche Rentenhöhe einer 65-jährigen Frau lag hingegen 379 Euro unter dem Betrag des gleichaltrigen Mannes.Die Kurzstudie „The Gender Pension Gap in Germany“, auf der die vorliegende Statistik basiert, quantifiziert den Gender Pension Gap, d.h. die Rentenlücke zwischen den Geschlechtern. Eine Ungleichheit in den erwarteten Rentenbeträgen zwischen Männern und Frauen ergibt sich dieser zufolge etwa ab dem 35. Lebensjahr. Für die Schätzung des geschlechtsspezifischen Rentengefälles in Deutschland hat die Quelle eine IAB-Datenbank herangezogen. Dabei wurden die Daten von über 1,8 Millionen Arbeitnehmern/-innen ausgewertet.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1126197/umfrage/erwartete-rente-im-monat-von-frauen-und-maennern-und-alter/ (Letzer Abruf 2.07.2021)

³ Beispielrechnung basiert auf folgender Annahme:
Variante Komfort
Portfolio: Rendite ETF green
Hinterbliebenenversorgung im Rentenbezug: Kapitalleistung
Laufzeit: bis 67 Jahre
Beitrag: 75 € mtl. + 1.000 € Zuzahlung zu Beginn
Hinterbliebenenversorgung, Netto-Fondsperformance (nach Abzug der Kosten) 6 % p.a.
(Diese Perfomance stellt nur ein Beispiel dar und keine Garantie; sie hängt von der Entwicklung der Aktienmärkte und dem individuellen Anlegerverhalten ab.)
Mögliche monatliche Rente mit 67: 698,32 € (gesamte Leistungen)
Oder mögliche Kapitalleistung mit 67: 130.461,83 €

⁴ Beispielrechnung basiert auf folgender Annahme:
Variante Aktiv
Einzelfonds: iShares Aging Population 25 %, iShares Healthcare Innovation 25 %, iShares MSCI World SRI 25 %, Amundi Ethik Fonds I 25 %
Hinterbliebenenversorgung im Rentenbezug: Rentengarantiezeit 23 Jahre
Laufzeit: bis 67 Jahre
Beitrag: 500 € mtl. + 10.000 € Zuzahlung zu Beginn
Mögliche monatliche Rente mit 67: 976,70 € (gesamte Leistungen)