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Wie digitale Helferlein unser Leben verändern werden

21.05.2017

Das Internet der Dinge zieht immer mehr in unseren Alltag ein. Noch vor wenigen Jahren haben wir über die Apple Watch gestaunt oder uns zum ersten Mal mit einem Anliegen an “Siri” gewendet. Doch die künstliche Intelligenz nimmt nun ganz andere Formen an: Smart Home nennt man es, wenn im eigenen Heim die digitale Technik eingesetzt wird.

Unsere Studie "Wie wir morgen leben" hat gezeigt: Die Zukunftsszenarien geben uns zwar nur Ideen, wie wir in naher Zukunft leben könnten – aber schon heute nehmen Dinge wie künstliche Intelligenz Einzug in unser Leben.

Künstliche Intelligenz – wozu?

Denken wir an Artificial Intelligence respektive künstliche Intelligenz, kommt schnell der Gedanke: So etwas brauche ich nicht. Doch gleichzeitig ist die Technologie der Automatisierung intelligenten Verhaltens bereits in unserem Alltag angekommen. Egal ob durch Cookies, unser Suchverhalten bei Google oder andere Gewohnheiten: Die technologischen Geräte lernen durch unser Verhalten und  schlaue Rechenprogramme aus der Künstlichen-Intelligenz-Forschung vereinfachen unseren Alltag.

Digitaler Sprachassitent am Handgelenk

1. Intelligente Sprachassistentinnen

Wir stellen Ihnen einige digitale Helfer vor:

Bald jedes mobile Betriebssystem hat nun eine im Angebot: Sei es die Google Hilfe, die man mit “Ok Google” aktiviert, Siri von iOS (Apple) oder nun auch Bixby von Samsung (erhältlich ab Samsung Galaxy S8). Die digitalen Sprachassistentinnen verstehen, was Sie wollen, egal ob Sie sprechen, tippen oder den Bildschirm berühren. Sie sind durch und durch in unsere mobilen Endgeräte integriert, damit sie uns bei alltäglichen Aufgaben helfend zur Seite stehen. Wichtig ist: Man muss sie auch nutzen! Nur so lernt die Technologie auch und wird dadurch immer genauer und zielführender.  Die Devise lautet einfach ausprobieren – und staunen.

Amazon Echo

2. Amazon Echo

“Alexa, wieviel Uhr ist es?”, ist eine der simpelsten Fragen, die uns Alexa beantworten kann. Doch sie kann noch viel mehr: Sie liest die Zeitung vor, beantwortet Fragen zum Wetter, schaltet das Licht ein und aus und so weiter. Steht sie zuhause im Wohn- oder Schlafzimmer, kann man ihr einfach zurufen. Amazon Echo verfügt über sieben Mikrofone und Richtstrahltechnologie, sodass es Sie auch von der anderen Seite des Raumes hört – sogar in lauter Umgebung oder wenn Musik läuft. Echo hat zudem einen optimal abgestimmten Lautsprecher, der den Raum mit einem 360° umfassenden Klang erfüllt. Das gesamte Home-Entertainment kann also ebenfalls dank Alexa gesteuert werden.

Haus mit Smart Home-Lösung

3. Smartacus von SmartHome

Die Rundum-Lösung für Zuhause heisst Smartacus. Smartacus macht Ihr Zuhause energieeffizienter, sicherer und komfortabler. Die Smart Home-Lösung verbindet die intelligente Steuerung von Licht, Jalousien, Heizung und Überwachungssensoren mit dem Energiemanagement – ganz nach Ihren Wünschen.

Folgendes wird mit Smartacus möglich:

  • Stromverbrauchsvisualisierung in Echtzeit
  • Stromproduktionsdatenvisualisierung in Echtzeit
  • Eigenverbrauchsoptimierung durch gezieltes Steuern der Stromverbrauchern (Wärmepumpe, Haushaltsgeräte, Elektroboiler, Elektroheizungen)

Verfügbar ist die Smart Home-Lösung ab Ende Mai 2017.

Sie sehen also: Die Technologie entwickelt sich rasant, was vor einigen Jahren noch undenkbar erschien, ist heute bereits Realität. Welches digitale Helferlein würden Sie sich wünschen, um sich das Leben zu erleichtern? Weiterführende Infos zu diesem Thema und was die Künstliche-Intelligenz-Forschung noch so im Köcher hat,  finden Sie auch bei SRF Einstein.

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