Mit einer Solvenzquote von 270 Prozent zum Jahresende 2025 (mit Volatilitätsanpassung und ohne Übergangsmaßnahmen) bewegt sich Swiss Life Deutschland weiterhin in einem stabilen Bereich.
Seit Beginn der Solvency-II-Berichterstattung 2016 zeichnet sich Swiss Life durch eine sehr robuste Kapitalausstattung aus. Aktuell wird die gesetzliche Mindestanforderung von 100 Prozent um das 2,7-fache übertroffen.
Die aktuelle Solvenzquote spiegelt dabei auch die Entwicklungen im Immobiliensektor wider. Einem Bereich, in dem Swiss Life bewusst stärker investiert ist als der Branchendurchschnitt.
Strategische Immobilienausrichtung zahlt sich langfristig aus
„Im Interesse unserer Kundinnen und Kunden halten wir als langfristig orientierte Investorin überdurchschnittlich viele Immobilien“, erklärt Daniel von Borries, CFO Swiss Life Deutschland.
Die überdurchschnittliche Immobilienallokation verbessert die Diversifikation und Ertragskraft des Anlagenportfolios nachhaltig. Kundinnen und Kunden profitieren von stabilen und steigenden Mieterträgen, die gerade in inflationären Zeiten wertvollen Schutz bieten.
Kontinuierliche Portfoliooptimierung
Dank der auskömmlichen Solvenzsituation kann Swiss Life ihre bewährte Anlagestrategie fortführen. Natürlich überprüft Swiss Life stetig ihre strategische Ausrichtung und evaluiert dabei auch den Umfang des Immobilienbestands im Rahmen der fortlaufenden Optimierung der Asset Allocation.
Was ist Solvency II eigentlich?
Solvency II basiert auf einer EU-Richtlinie und ist ein Aufsichts- und Frühwarnsystem, das über die Solvabilität und Finanzlage der europäischen Versicherungen informieren soll. Ziel ist es, eine drohende Insolvenz möglichst frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Dafür sind alle Unternehmen seit 1. Januar 2016 dazu verpflichtet, einmal jährlich einen Bericht über die Solvabilität und Finanzlage (SFCR) zu veröffentlichen.