Berufsunfähigkeit kann jeden treffen. Auch junge Menschen sind vor einem solchen Schicksalsschlag nicht sicher. Darum ist es schon vor dem Eintritt in das Berufsleben wichtig, sich Gedanken um die Zukunft zu machen.
Die Absicherung der eigenen Arbeitskraft wird von Verbraucherschützern als die wichtigste Versicherung nach der privaten Haftpflicht eingeschätzt.
Trotzdem beschäftigen sich Studenten und Auszubildende oftmals nicht oder erst zu spät mit dieser Form der Vorsorge.
Dabei ist die Versorgungslücke besonders für Berufsanfänger sehr hoch. Während der ersten fünf Jahre ihrer Berufstätigkeit erhalten sie im Falle einer Berufsunfähigkeit vom Staat in der Regel keinerlei Unterstützung. Mit einer rechtzeitig schon während der Ausbildung abgeschlossenen privaten Vorsorge lässt sich diese Versorgungslücke schließen.
Außerdem ist es möglich, die Leistung schon vor dem Eintritt ins Arbeitsleben in Anspruch zu nehmen, wenn der Versicherte aus gesundheitlichen Gründen sein Studium oder seine Ausbildung nicht fortsetzen kann (Studierunfähigkeit).










