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Swiss Life – ein ausgezeichneter Partner für Arbeitszeitkonten
 
Arbeitszeitkonten werden derzeit in den Medien viel diskutiert und sind in immer mehr Unternehmen im Gespräch. Aber was sind Arbeitszeitkonten überhaupt und wofür braucht man sie? Bei dieser Thematik ist Swiss Life im wahrsten Sinne ein „ausgezeichneter Partner“. Im FUCHS-Report „Lebensarbeitszeitkonten – Die besten Angebote '07“ (09.05.2007) belegte Swiss Life den Spitzenplatz mit dem Qualitätsurteil „Bestleistung“.
 
Effektives Zeitmanagement ist heute für viele Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg. Durch flexible Gestaltung und Verwendung von Arbeitszeit kann schneller und effizienter auf wirtschaftliche Schwankungen reagiert werden und der Personaleinsatz wird je nach Auftragslage variabel steuerbar.
Was sind Zeit(wert)konten?
Arbeitszeitkonten sind dementsprechend ein hervorragendes Mittel, um Abweichungen zwischen tatsächlicher Arbeitszeit und vertraglich vereinbarter Arbeitszeit auszugleichen. Hierbei unterscheidet man zwischen
  • Zeitkonten (werden in Zeit geführt) und
  • Zeitwertkonten (die festgehaltenen Stunden werden in ihren finanziellen Gegenwert umgerechnet).

Früher in Rente…
In ein Arbeitszeitskonto kann vereinbarungsgemäß die gesamte vom Mitarbeiter geleistete Mehrarbeit einfließen – also Überstunden, nicht genommener Urlaub etc. Diese Zeit wird gutgeschrieben und zu einem späteren Zeitpunkt für eine Freistellung verwendet, die häufig dem Vorruhestand dient. Außerdem können zusätzliche Zahlungen, wie Weihnachtsgeld oder Prämien und sogar Teile des laufenden Gehalts angerechnet werden.
Die Verwendungsmöglichkeiten dieser angesparten Zeit sind vielfältig, so erlaubt sie etwa den Übergang in die Altersteilzeit oder einen früheren Renteneinstieg – ein wichtiger Punkt, da die staatliche Förderung zur Altersteilzeit 2009 ausläuft.
Prinzipiell ist es auch möglich, das Arbeitszeitkonto für eine längere Auszeit zu nutzen, etwa für ein Sabbatical von drei bis sechs Monaten.
Viele Pluspunkte – auch steuerlich
Besonders attraktiv sind außerdem die steuerlichen Vorteile, die mit diesem Vorgehen verbunden sind. Anlagebasis ist nämlich das Bruttogehalt, das erst dann versteuert wird, wenn der Arbeitnehmer es tatsächlich in Anspruch nimmt.
Weitere Pluspunkte: die mögliche Umwandlung in Ansprüche auf eine betriebliche Altersversorgung nach Vereinbarung sowie die Tatsache, dass der Wert des Kontos vererbt werden kann.
Insolvenzschutz muss sein
Um die Anlage seiner Arbeitnehmer abzusichern, ist jedes Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet, das Wertguthaben der Arbeitszeitkonten vor einer Insolvenz zu schützen.
Gleichzeitig müssen die Konten verwaltet und das angesammelte Kapital angelegt werden. Um dies effizient gewährleisten zu können, wird auf Finanzdienstleister wie Banken, Versicherungen oder ein Beratungsunternehmen zurückgegriffen. Zu deren Aufgabenbereich zählen auch die Berechnung von Versorgungslücken und die Anlage der Sparbeiträge.
Wichtig: der richtige Partner
„Fuchsbriefe“, ein unabhängiger Informationsbrief, der seit 1949 mittelständische Unternehmen zu den wichtigsten Themen in Politik und Wirtschaft informiert, prüfte, welche Anbieter für eine solche Partnerschaft am besten geeignet sind. Von 21 qualifizierten Unternehmen konnten sich nur drei über die Note „Bestleistung“ freuen – Swiss Life gehört dazu.
Swiss Life – wie immer unter den Top-Anbietern
Im Rahmen des Qualitätstests für den FUCHS-Report holten „Fuchsbriefe“ Informationen anhand eines Fallbeispiels ein: ein 40-jähriger leitender Angestellter, der sich möglichst mit 60, spätestens mit 63 Jahren zurückziehen und in der Übergangszeit 75% seines bisherigen Bruttogehalts beziehen wollte.
Um sich die Bestnote zu verdienen, mussten die Unternehmen mindestens 80 von 100 Gesamtpunkten erzielen. Zu 25% wurde hierbei gewertet, inwieweit die Ziele der Vertragsparteien berücksichtigt wurden. Die Güte der Problemlösungen machte 75% der Wertung aus.
Swiss Life überzeugte vor allem durch differenzierte und gut verständlichen Berechnungen sowie eine Präsentation von durchdachten Produktlösungen. Beifall fand außerdem die aufmerksame und vorsichtige Kalkulation der erzielbaren Alterseinkünfte, etwa durch Berücksichtigung der Inflation in Form einer Dynamisierung der Rentenbeiträge mit 1,5% pro Jahr.