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Altersflecken - Länger selbstbestimmt leben

Länger selbstbestimmt leben.

Checkliste Berufsunfähigkeitsschutz

So erkennen Sie eine gute Versicherung

Bei der finanziellen Absicherung Ihrer Arbeitskraft gibt es verschiedene Kriterien, auf die Sie achten sollten. Mit unserer Checkliste sehen Sie, worauf es bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung ankommt:

  • Fangen Sie früh an
    Je früher Sie eine BU abschließen, desto besser. Denn je jünger Sie sind, desto niedriger fallen die Beiträge aus. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Sie bereits Vorerkrankungen haben, die Ihnen die Aufnahme in die Versicherung verbauen oder Ihre Beiträge in die Höhe treiben können.
  • Günstiger Versicherungsschutz für junge Leute
    Wichtig für Schüler, Studenten und Auszubildende: knappes Budget? Kein Problem! Ein guter Versicherer sollte einen günstigen Einstiegsbeitrag anbieten, der diese wichtige Absicherung bezahlbar macht. Voller Versicherungsschutz von Anfang an sollte dabei selbstverständlich sein.
  • Individuelle Absicherung
    Berufsunfähig ohne Beruf: Geht das überhaupt? Ja, denn sehr gute Versicherer bieten einen speziellen Versicherungsschutz gegen Schul-, Ausbildungs- und Studierunfähigkeit an.
  • Pflegebedürftig in jungen Jahren: Und was dann?
    Die Leistungen einer „normalen” Berufsunfähigkeitsversicherung enden spätestens mit 67 Jahren – eine Pflegebedürftigkeit besteht aber in der Regel lebenslang. Moderne Vorsorgelösungen bieten daher mittlerweile auch lebenslange Leistungen im Falle einer frühzeitigen Pflegebedürftigkeit an.
  • Verlässlicher Wegbegleiter
    Mit steigendem Alter steigt auch der Absicherungsbedarf. Entsprechend flexibel sollte Ihre Versicherung sein. Das erkennen Sie daran, dass diese Erhöhungsmöglichkeiten u. a. bei Heirat, der Geburt oder Adoption eines Kindes sowie bei Karrieresprung oder einer Darlehensaufnahme vorsieht.
  • Qualität geht vor Preis
    Bei der Wahl der richtigen Versicherung sollte nicht allein der monatliche Beitrag ausschlaggebend sein. Wichtig ist, dass die Versicherung wirklich einspringt, wenn es hart auf hart kommt. Das lässt sich mit der sogenannten Leistungsquote messen. Sehr gute Versicherer haben eine Leistungsquote von rund 80 Prozent. Das heißt, dass 8 von 10 Kunden, die eine Rente beantragen, diese auch bekommen. Bei den schlechtesten Anbietern geht jeder zweite Kunde leer aus.
  • Ratingergebnisse als Orientierungshilfe
    Es ist sinnvoll, Ratings als Entscheidungshilfe bzw. zu Qualitätsaussagen heranzuziehen. Wichtig zu wissen: Dabei gibt es grundverschiedene Ratingansätze. So werden bei einem Rating zum Beispiel Unternehmenskennzahlen geprüft, ein anderes Rating bewertet die Produktqualität oder die Prozessqualität. Wieder andere Ratings prüfen die Kundenzufriedenheit oder die Transparenz der Produkte. Für die Bewertung von Berufsunfähigkeitsversicherungen bzw. deren Produktanbieter eignen sich besonders folgende Anbieter:
  • Franke & Bornberg – BU-Unternehmensrating
    Bewertet wird, wie professionell Lebensversicherer mit dem Risiko Berufsunfähigkeit umgehen.
  • Morgen & Morgen – BU-Rating
    Hier wird die Qualität der Allgemeinen Versicherungsbedingungen ebenso bestimmt wie das Versicherungsunternehmen (BU-Kompetenz, BU-Antragsprüfung).
  • Franke & Bornberg – Produktratings
    Dabei untersucht das Analysehaus ganz gezielt einzelne Tarife und Bedingungen und bewertet sie.
  • Assekurata – Unternehmensrating
    Die Ratingagentur bewertet die Qualität eines Anbieters aus Kundensicht, und zwar anhand von fünf Teilkriterien – darunter u. a. „Sicherheit“, „Kundenorientierung“ sowie „Erfolg und Wachstum“.
  • Lassen Sie sich beraten
    Berufsunfähigkeitsversicherungen gibt es viele und oft entscheidet das Kleingedruckte, ob die Police wirklich das hält, was sie verspricht. Lassen Sie sich deshalb von einem unabhängigen Versicherungsmakler mit Erfahrung im BU-Geschäft beraten. Denn dieser weiß, worauf es wirklich ankommt und welche Police die Beste für Ihre individuelle Lebenssituation ist.

Statistik: Ursachen für Berufsunfähigkeit

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