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Altersflecken - Länger selbstbestimmt leben

Länger selbstbestimmt leben.

Pflegefall – finanzielles Risiko für alle Generationen

In Deutschland sind rund 3,6 Millionen Menschen auf fremde Hilfe angewiesen. Und Experten gehen davon aus, dass diese Zahl stark ansteigen wird. Tritt der Pflegefall ein, stellen viele Angehörige fest: Pflege ist nicht nur eine enorme körperliche und emotionale Belastung, sondern beansprucht auch den Geldbeutel der Familien. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung leistet nur einen Grundbetrag, der die tatsächlichen Kosten bei Weitem nicht abdeckt. Ein Rechenbeispiel: Die Unterbringung in einem Pflegeheim kann schnell bis zu 3.200 Euro kosten – die Grenzen nach oben sind offen. Von der Pflegepflichtversicherung gibt es je nach Pflegestufe monatlich zwischen 1.023 Euro und 1.550 Euro, wenn die hilfsbedürftige Person in einem Pflegeheim untergebracht ist. Wird sie zu Hause gepflegt, sind die Leistungen sogar noch geringer! So können bis zu 2.000 Euro pro Monat zusätzlich auf die Familien zukommen, die aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Was viele nicht wissen: Kann der Betroffene für die Kosten nicht selbst aufkommen, müssen die Kinder und Enkelkinder einspringen. Das Sozialamt zahlt nur in besonderen Härtefällen.

Privat vorsorgen - Vermögen sichern

Wer im Pflegefall der Familie nicht auf der Tasche liegen will, der sollte unbedingt privat vorsorgen. Der Swiss Life Pflege- & Vermögensschutz garantiert so im Pflegefall eine frei verfügbare Rente bei stabilen Beiträgen. Die Versicherten können frei über diese Leistungen verfügen und sie werden ausgezahlt unabhängig davon, ob die hilfsbedürftige Person zu Hause oder im Heim gepflegt wird. Außerdem leistet die Pflegerente von Swiss Life auch bei Demenz. Ein besonderer Vorteil, denn gerade für diese Krankheit zahlt die gesetzliche Pflegepflichtversicherung am wenigsten. Die Kunden bleiben zudem flexibel, denn sie können jederzeit auf ihr eingezahltes Kapital zugreifen und es anderweitig einsetzen. Stirbt der Versicherte, ohne pflegebedürftig geworden zu sein, erhalten die Angehörigen 90 % des eingezahlten Betrags sowie möglicher Überschussanteile zurück. War der Versicherte bereits pflegebedürftig, wird das nicht für Pflegeleistungen verbrauchte Kapital zurückgezahlt – die Versicherung von Swiss Life bietet also quasi eine Geld-Zurück-Garantie. Damit weiß der Kunde nicht nur sich, sondern auch seine Familie im Pflegefall finanziell abgesichert.

Die Kunden profitieren außerdem von der fairen Definition der einzelnen Pflegestufen. Bei Demenz wird die pflegebedürftige Person bereits ab Schweregrad 5 der Reisberg-Skala in Pflegestufe II eingeteilt. Neben der standardmäßigen Definition der Pflegestufen nach dem Sozialgesetzbuch kann auch die ADL-Punkteskala (activities of daily living) als Grundlage für die Festsetzung der Pflegebedürftigkeit herangezogen werden – je nachdem, was für die Versicherten vorteilhafter ist. Und ändert sich die Pflegestufe, reicht es, das entsprechende Gutachten bei Swiss Life einzureichen. Dann werden die Leistungen automatisch ohne erneute Prüfung angepasst.