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Altersflecken - Länger selbstbestimmt leben

Länger selbstbestimmt leben.

Was sich 2012 ändert

Wie in jedem Jahr müssen wir uns mit einigen Änderungen auseinandersetzen: Die Gesundheit wird teurer, für Lebensmittel gibt es strengere Regeln und auch in puncto Online-Banking hat sich etwas getan. Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Rente mit 67: Es geht los

Wer 2012 in Rente geht, muss einen Monat länger arbeiten, denn nun wird die Rente mit 67 schrittweise eingeführt. Alle ab 1964 Geborenen müssen zwei Jahre länger arbeiten. Schwerbehinderte und alle, die 45 Jahre lang Rentenbeiträge gezahlt haben, dürfen weiterhin mit 65 Jahren in Rente gehen.

Mehr Transparenz im Supermarkt

Weniger Verwirrung soll bei angeblich gesunden Lebensmitteln herrschen: Ein probiotischer Joghurt darf in der Werbung nur noch dann als gesund verkauft werden, wenn er es auch wirklich ist. Aus den Regalen verschwinden müssen ab dem 9. Oktober Produkte mit der Aufschrift „für Diabetiker geeignet“. Denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen erzielen diese Lebensmittel keinen positiven Effekt auf die Erkrankten und führen demnach in die Irre. Einfacher wird es auch bei Bio-Lebensmitteln: Für diese gibt es jetzt europaweit ein einheitliches Logo.

Schnellüberweisungen

Schneller geht es in Zukunft bei Überweisungen: Bei Transaktionen am Automaten oder über das Internet dürfen Banken nicht mehr als einen Tag verstreichen lassen, um diese vorzunehmen. Papierüberweisungen müssen innerhalb von zwei Tagen erfolgen.

Flotter Wechsel

Auch schneller: Der Wechsel des Strom- und Gasanbieters. Der darf ab April nur noch drei Wochen dauern. Außerdem kann der Wechsel nun an jedem beliebigen Werktag erfolgen und nicht mehr nur wie früher zum Monatsbeginn.

Teurer Zahnarztbesuch

In Sachen Gesundheit wird es teurer: Beim Zahnarzt muss für Brücken, Kronen und Prothesen mehr zugezahlt werden.

Gesundheitskarte

Haben Sie schon die neue Gesundheitskarte? Bis Ende 2013 soll jeder gesetzlich Krankenversicherte im Besitz der neuen elektronischen Gesundheitskarte sein – inklusive Foto auf der Vorderseite. Auf dem Chip der Karte werden Ihre Daten gespeichert. Auf lange Sicht soll so der Zugang zu allen medizinischen Daten ermöglicht werden, die über einen Patienten existieren.

Einheitliche Rufnummer für ärztlichen Notdienst

Gleich speichern: Ab 1. März gilt eine bundesweit einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Sie lautet 116117 und gilt übergreifend für alle medizinischen Bereiche.

Licht aus

Ab September wird der 40-Watt-Glühbirne der Garaus gemacht. Damit soll die Nutzung von Energiesparlampen vorangetrieben werden. Wer nicht auf die nostalgischen Leuchtkörper verzichten will, sollte sich vor dem finalen Verkaufsstopp einen Vorrat anlegen.

Tschüß Satellitenfernsehen

Abschied nehmen heißt es auch vom analogen Satellitenfernsehen: Wer nach dem 30. April weiterhin über seine alten Geräte Programm empfangen will, muss sich ein digitales Empfangsgerät, zum Beispiel einen DVB-Satellitenreceiver oder ein Fernsehgerät mit integriertem digitalem Satellitenempfangsteil, besorgen.

Riestersparen mit Mindestbeitrag

Riestersparer müssen ab sofort einen jährlichen Mindestbeitrag von 60 Euro zu ihrem Vertrag erbringen, auch wenn sie bisher über ihren Ehepartner mittelbar zulagenberechtigt waren.