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Altersflecken - Länger selbstbestimmt leben

Länger selbstbestimmt leben.

Stand-UP Paddling - Surffeeling am heimischen Badesee

Mittlerweile ist das Stand-Up Paddling, kurz SUP, auch bei uns ein absoluter Trendsport. Egal ob auf dem Badesee oder dem nächstgelegenen Fluss, in diesem Sommer waren die stehenden Surfer von keinem heimischen Gewässer wegzudenken. Die Wurzeln der Sportart gehen auf polynesische Fischer zurück, die sich früher stehend auf Kajaks fortbewegt haben. Surfprofis auf Hawaii entdeckten das SUP dann wieder für sich und die Welle der Begeisterung schwappte zuerst in die USA und letztendlich auch zu uns nach Europa über. Paddeln können Sie grundsätzlich überall da, wo es eine geeignete Wasserfläche gibt – auf dem See, im Meer, oder auf dem Fluss. Sie können Stand-Up Paddling sehr schnell erlernen und damit ist es bestens geeignet für Jung und Alt.

Das brauchen Sie zum SUP

Mittlerweile können Sie sich das passende Equipment fürs Stand-Up Paddling an fast jedem größeren See ausleihen. Dazu gehört zum einen das Surfboard. Das ist in der Regel zwischen 3 bis 5,20 m lang und stabiler als klassische Surfbretter zum Wellenreiten auf dem Meer. Viele Stand-Up-Paddle-Boards gibt es mittlerweile auch in einer leichten, aufblasbaren Ausführung. Um auf dem Wasser dann voran zu kommen, gibt es ein Paddel, das es in unterschiedlichen Materialausführungen gibt, z. B. Aluminium, Carbon, Kevlar oder Plastik. Zur Bekleidung: Gerade wenn es warm ist, reicht oft Badebekleidung. Wenn Sie besonders sonnenempfindlich sind oder eine längere Tour planen, sind auch schnelltrocknende Shirts mit UV-Schutz empfehlenswert. Bei kalten Temperaturen kann dann auch schon mal ein Neoprenanzug nötig sein. Wenn Sie ein eher unsicherer Schwimmer sind oder sich auf unruhigen Gewässern bewegen, sollte eine Schwimmweste mit an Bord sein.

So funktioniert’s mit dem Surfspaß

Wenn es für Sie das erste Mal aufs Brett geht, ist es ratsam einen Einführungskurs zu machen, beispielsweise bei der Surfschule, die das Equipment verleiht. Dieser dauert oft nur etwa eine halbe Stunde und Sie bekommen alles Nötige von den SUP-Experten erklärt. Grundsätzlich stehen Sie beim Stand-Up Paddling nicht seitlich wie auf einem Snowboard, sondern mit beiden Füßen parallel mittig auf dem Brett in Fahrtrichtung nach vorne. Wenn Sie das Gleichgewicht in dieser Position gefunden haben, kann es mit dem Paddeln losgehen und gleich kommt Surffeeling auf. Den ersten Paddelausflug sollten Sie eher auf ruhigem und flachem Wasser machen, um erst einmal ein Gefühl für die Sportart zu bekommen. Wer mal vom Brett fällt, keine Sorge. Das Paddel schwimmt und kann nicht untergehen und Sie selbst können sich auch leicht wieder auf das stabile Board manövrieren. Und gerade an heißen Tagen ist das kühle Nass auch oft eine willkommene Erfrischung beim schweißtreibenden Paddeln – genießen Sie es!

Ganzheitliches Training für Körper und Geist

Stand-Up Paddling macht nicht nur Spaß, sondern es ist auch ein optimales und gelenkschonendes Ganzkörper-Workout. Es trainiert Balance, Ausdauer, Kraft und Koordination. Besonders das Ausbalancieren beansprucht die Tiefenmuskulatur, die beim herkömmlichen Fitnesstraining nicht beansprucht wird. Wenn Sie dann genug von der Anstrengung haben, können Sie sich einfach ein Stück treiben lassen und Ihre innere Ruhe und Entspannung genießen. Wenn Sie es sportlich ein wenig anspruchsvoller mögen, bieten einige Surfschulen auch „SUP-Yoga“ an. Dabei dient das Brett als schwimmende Yogamatte und durch den instabilen Untergrund wirken die Übungen intensiver.

Ob zum Spaß, zur Entspannung oder als Workout – wir wünschen Ihnen viel Spaß beim SUP!